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SVP Menznau-Menzberg-Geiss

Werte Besucherinnen und Besucher
es freut uns, dass Sie sich Zeit genommen haben, unsere Website zu besuchen. Auf den folgenden Seiten werden wir Ihnen unsere Ortspartei vorstellen. Sie erfahren interessantes und wissenswertes über die SVP-Menznau-Menzberg-Geiss, unsere Ziele und unsere Arbeit in der Gemeinde.

Freitag, 17. Februar 2017 - 16:47 Uhr
Kantonalpräsident Franz Grüter gibt Rücktritt bekannt

Franz Grüter gibt SVP-Parteiführung ab

Nach fünfjähriger Amtszeit übergibt Franz Grüter die Leitung der SVP Kanton Luzern an einen Nachfolger.
Franz Grüter tritt als Präsident der SVP Kanton Luzern per 1. Juni 2017 zurück. Der 54jährige Nationalrat und Unternehmer informierte die Parteileitung heute, dass er sich an der nächsten ordentlichen Generalversammlung nicht mehr zur Wiederwahl stellt. Für die Suche nach einem geeigneten Nachfolger setzt die Partei eine Findungskommission unter der Leitung von Nationalrat Felix Müri ein.
Franz Grüter übernahm im Mai 2012 die Leitung der SVP Kanton Luzern, nachdem Josef Kunz zurückgetreten war. In seiner fünfjährigen Amtszeit ist es der Partei gelungen, bei den nationalen Wahlen ihre Position auszubauen. Als wählerstärkste Partei im Kanton übertraf die SVP erstmals die CVP und holte ihren dritten Nationalratssitz zurück. Gleichzeitig ist sie auch an der Basis stark gewachsen: Rund 75 Ortsparteien zählt sie heute. Ein Exekutivamt in der Luzerner Kantonsregierung, eine grosse Fraktion und eine geeinte Basis – der Unternehmer hinterlässt seinem Nachfolger eine gut aufgestellte Partei.
Seinen Rücktritt begründet Franz Grüter mit der zeitlichen Belastung. Seit seiner Wahl in den Nationalrat verantwortet er nebst dem Präsidium der nationalrätlichen Finanzsubkommission 1 auch das Dossier Finanzen und Steuern in der Parteileitung der SVP Schweiz. «Die neuen Aufgaben verlangen mein volles Engagement, darunter darf die Kantonalpartei aber nicht leiden», begründet Franz Grüter. «Gerade im Kanton Luzern sehe ich noch weiteres Potenzial. Unsere Themen sind aktueller denn je, der Zenit der SVP ist noch lange nicht erreicht!»
Am 1. Juni 2017 werden die Mitglieder an der jährlichen Generalversammlung ihren neuen Präsidenten wählen.

Dienstag, 14. Februar 2017 - 12:13 Uhr
Referendum gegen eine erneute Steuererhöhung im Kanton Luzern erfolgreich eingereicht!

Trotz Eiszeit und Feiertagen – Referendum gegen die Steuererhöhung eingereicht!

Durch die Ablehnung des obligatorischen Referendum bei Steuererhöhungen im letzten November, musste die SVP Kanton Luzern bei Schnee, Kälte und Regen bis Mitte Februar 3'000 Unterschriften gegen eine erneute Steuererhöhung sammeln.
Die Vorzeichen, dieses Ziel zu erreichen waren ungünstig. Nicht nur, weil die Weihnachtstage dazwischen lagen, sondern weil wenig bis gar keine Unterstützung von Parteien und Wirtschaftsverbände zugesprochen wurde.
Es wurden 4'002 beglaubigte Unterschriften für das Referendum gegen diese erneute Steuererhöhung am 14. Februar dem Regierungsrat fristgerecht überreicht.

Waren es doch im September 2016 noch der Gewerbeverband des Kantons Luzern und die Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz (IHZ), welche dem Volk einen grossen Dank aussprachen, dass sie sich gegen eine Steuererhöhung für Unternehmen stellten, waren es nun genau diese Wirtschaftsverbände, welche ihre Konsequenzen zwei Monate später missen liessen. Durch eine Stimmfreigabe entzogen sich diese Verbände ihrer Verantwortung und bezogen keine Position, befürworten aber gleichzeitig die Steuersenkung durch die Unternehmenssteuerreform. Unterstützung gegen eine erneute Steuererhöhung erhält die SVP vom Wirtschaftsverband der Stadt Luzern und dem Info-Forum freies Unternehmertum IFU. Die beiden Verbände haben bereits das Referendum unterstützt. Es ist zu hoffen, dass die anderen Verbände ihre Haltung überdenken.

Trotzdem wurden die geforderten Unterschriften innert weniger Wochen gesammelt. Auch deshalb, weil sich zahlreiche Firmen gegen diese geplante Steuererhöhung ausgesprochen haben. Es darf erwartet werden, dass diese Unternehmerinnen und Unternehmer bei der bevorstehenden Abstimmung vom 21. Mai 2017 direkten Einfluss auf ihre Verbände nehmen. Eine Ja-Parole aller Wirtschaftsverbände verhindert einen Kaufkraftverlust des Konsumenten und dient schlussendlich auch den KMU, da diese die Steuererhöhung besonders trifft.

Die geplante Steuererhöhung von 1.6 auf 1.7 Einheiten pflastert die Wunden des Kantons nur kurzfristig. Da die Aufwände auch künftig schneller steigen als die Erträge, hat der Kanton Luzern ein strukturelles Defizit, das sich durch eine Steuererhöhung nur temporär kompensieren lässt.
Wenn kein grundsätzliches Umdenken in der Ausgaben-Politik erfolgt, werden deshalb schon in wenigen Jahren weitere Steuererhöhungen folgen.

Sonntag, 12. Februar 2017 - 13:18 Uhr
Abstimmungsresultat Menznau

Die Ortspartei Menznau bedankt sich bei allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürger.

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